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25.02.2021 - Energie- und Klimanewsletter

Die Stadt Frankenberg/Sa. informiert zu aktuellen Themen rund um Energieeffizienz und Klimaschutz, unter anderem über Unterstützungsmöglichkeiten beim Ausbau von Ladeinfrastruktur sowie zu Fördermöglichkeiten für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen.

Unterstützung des Ladeinfrastrukturaufbaus durch das FlächenTOOL

Das FlächenTOOL (https://flaechentool.de/) der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur ist eine digitale Informationsplattform, die den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Deutschland durch die Identifizierung geeigneter Liegenschaften ermöglicht. Wer in Ladeinfrastruktur investieren möchte, findet hier die passenden Flächen. Auf der anderen Seite haben Bundesländer, Kommunen, kommunale Unternehmen, Unternehmen und Privatpersonen die Möglichkeit, ihre Liegenschaften über das FlächenTOOL anzubieten. Die Webapplikation ist so konzipiert, dass hierfür kein spezielles Vorwissen benötigt wird. Es braucht wenige Minuten, um die notwendigen Basisdaten – Standort, Flächengröße, Anzahl der Stellplätze und öffentliche Zugänglichkeit – zu hinterlegen. Optional lassen sich weitere Details wie der Anschluss an das Stromnetz, die Verfügbarkeit von Toiletten und Nähe zu Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten oder Unterhaltungsmöglichkeiten angeben. Um die eingetragenen Liegenschaften zu bewerben gibt es zudem die Möglichkeit, eine individuelle Beschreibung und Bilder der Fläche und ihrer Umgebung einzufügen.

Das FlächenTOOL wird im Rahmen anstehender Förderaufrufe für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur und zur Ausschreibung der 1.000 HPC (Ultraschnelllade)-Standorte des BMVI bei Ladesäulenbetreibenden und investierenden Parteien beworben. Der Aufbau von Ladeinfrastruktur kann so durch die vereinfachte Identifizierung geeigneter Liegenschaften beschleunigt werden.

Weitere Informationen finden sich in der Pressemitteilung: FlächenTOOL für Ladeinfrastruktur bringt Flächenangebot und -nachfrage zusammen - NOW GmbH (now-gmbh.de)

Leiten Sie diese Informationsmail gern an Interessierte weiter.


Foto: E-Ladesäule am Bahnhof Frankenberg/Sa. (Fotoquelle: Stadtverwaltung Frankenberg/Sa.)

Förderaufruf des  BMVI für gewerbliche Flotten im Bereich Elektromobilität

Ab sofort können Kommunen, kommunale und gewerbliche Unternehmen wieder Anträge für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen sowie der zum Betrieb erforderlichen Ladeinfrastruktur einreichen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Stärkung kommunaler und gewerblicher Flotten, die durch Nutzung erneuerbarer Energien und eine hohe Laufleistung einen wesentlichen Umweltnutzen erzielen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden straßengebundene Elektrofahrzeuge gemäß Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates:

•  M1 (Pkw, u.a. zur Personenförderung mit max. 8 Sitzplätzen ohne Fahrersitz),

•  L2e, L5e, L6e und L7e (Leichtfahrzeuge)

sowie

•  Sonderfahrzeuge (soweit diese nicht den Fahrzeugklassen N1, N2 oder N3 zuzuordnen sind)

•  Batterieelektrische Einsatzfahrzeuge, die zur Sicherstellung der dauerhaften Einsatzfähigkeit über eine kraftstoffbetriebene Notstromversorgung verfügen

•  Ladeinfrastruktur, die ausschließlich im Zusammenhang mit einer im Rahmen dieses Aufrufs beantragten Fahrzeugförderung in einem zweckdienlichen Verhältnis steht.

Förderquote

•  Bei Zuwendungen, die keine Beihilfe darstellen, beträgt die Förderquote 90 Prozent, z.B. bei Kommunen und kommunalen Unternehmen, die die geförderten Fahrzeuge im nichtgewerblichen Bereich oder zur Daseinsvorsorge einsetzen.

•  Bei Zuwendungen für wirtschaftlich tätige Unternehmen richtet sich die Förderquote nach den beihilferechtlichen Bestimmungen. Im Falle einer Beihilfe sind Förderquoten bis zu 40 Prozent zulässig.

•  Für mittlere und kleine Unternehmen kann ein zusätzlicher Bonus von 10 Prozent bzw. 20 Prozent zur Förderquote gewährt werden, sofern das Vorhaben andernfalls nicht durchgeführt werden kann. Für die Gewährung des sog. KMU-Bonus ist dem Antrag eine KMU-Erklärung beizufügen.

Anträge sind über das easyonline Portal an den Projektträger Jülich einzureichen. Weitere Informationen erhalten Sie zum einen auf der Seite der NOW GmbH und auf der Seite des Projektträgers Jülich.

Überblick über Energieinnovationen aus Sachsen

Der erweiterte Kompetenzatlas „Energieinnovationen aus Sachsen“ der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) und der Kompetenzstelle Energieforschung in Sachsen (angesiedelt bei der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH), steht ab sofort zur Verfügung - auch online. Die Zusammenstellung der rund 170 Profile gibt einen umfassenden Überblick über die sächsischen Produktions-, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Energietechnologien.

Die zahlreichen Akteure der sächsischen Energieforschung und -wirtschaft sind entlang der gesamten Wertschöpfungskette für eine erfolgreiche Energiewende tätig: Sie entwickeln dezentrale Erzeugungsanlagen für Strom und Wärme, arbeiten an neuartigen, intelligenten Formen der Energienutzung und nutzen ihr Know-how für die Einführung nachhaltiger Verkehrs- und Antriebssysteme. Die energiesparende Entwicklung und Verwendung von Produkten über den gesamten Lebenszyklus hinweg vom Design bis zum Recycling spielt dabei genauso eine Rolle wie die durchgängige energieeffiziente Gestaltung industrieller Prozesse, Gebäude- und Infrastrukturen. Digitalisierungs- und Simulationslösungen erweisen sich dabei als wirksame Werkzeuge für eine ressourcenschonende, zuverlässige und sichere Energieversorgung in Wirtschaft und Gesellschaft.

Neben der Bereitstellung von Strom aus erneuerbaren Quellen arbeiten Forschung und Industrie an klimaneutraler Mobilität und Wärmeversorgung. Mittels innovativer Batteriespeichertechnik, Power-to-X-Technologien sowie weiterer Lösungen schaffen sie sinnvolle sektorübergreifende Kopplungen dieser drei Hauptbereiche des Energiesystems. 

Eine Schlüsselrolle spielen auch Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien.

Link zum Kompetenzatlas:

https://standort-sachsen.de/sixcms/media.php/78/Energieinnovationen_in_Sachsen_2020.33377.pdf

Online-Workshopreihe 2021 für Energie- und Klimaschutz in Sächsischen Unternehmen

Das Jahr 2021 stellt die sächsischen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Neben der Energieeffizienz kommen Themen wie Klimaneutralität, CO2-Abgabe und eine größere Flexibilisierung in den Fokus, um die aktuelle Krise zu überwinden und die Zukunft zu gestalten. Um dies umzusetzen sind auch aktuelle Förderprogramme und die energierechtlichen Entwicklungen nicht zu vernachlässigen. In der gemeinsamen Workshopreihe der Sächsischen Energieagentur und der Sächsischen Industrie- und Handelskammern greifen wir diese Themen auf und zeigen durch Vorträge, Interviews und Diskussionsrunden praxisbezogene Wege für mehr Energie- und Klimaschutz in Sachsen.

Die Workshops finden jeweils 14 bis 16 Uhr online statt und sind kostenfrei.

03. März 2021 – Neue Fördermittel im Jahr 2021

Wir möchten Ihnen die neuen Förderprogramme des Bundes und des Landes Sachsen mit dessen Chancen vorstellen, sowie Hinweise geben worauf geachtet werden muss. Im Mittelpunkt werden neben den Neuerungen für die Förderung von energieeffizienten Prozessen, die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude vom BAFA / KfW stehen.

26. Mai 2021 – Aktuelle Entwicklungen im Energierecht

Mit der neuen EEG-Novelle 2021 und dem neuen verabschiedeten Gebäudeenergiegesetz (GEG) treten viele Fragen zum aktuellen Geschehen rund um das Energierecht auf, die ein modernes Unternehmen beschäftigen. In einem Interview-Format mit einem Energierechtsexperten klären wir offene Fragen sowie auch interaktiv Ihre Bedenken und Anregungen.

08. September 2021 – Ist Klimaneutralität ohne Kompensation überhaupt möglich?

Die energiepolitischen Entwicklungen und Ziele auf den verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ebenen hinsichtlich der Klimaneutralität zwingt die Industrie sowie das Gewerbe zu dekarbonisieren – Sprich die CO2-Emissionen auf null zu begrenzen. Mit steigenden CO2-Preisen und ordnungsrechtlichen Maßnahmen müssen Sie neue Wege für Ihr Geschäftskonzept finden, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch ist das überhaupt ohne Kompensation durch z.B. Aufforstungsprojekte möglich? Wir zeigen Ihnen mit welchen Tools und Hilfsmitteln Sie sich für die Zukunft aufstellen können und was mögliche Lösungsansätze bieten.

10. November 2021 – Was kommt nach der Effizienz? Flexibilisierung in Industrie und Gewerbe

Produktion und Energiemanagement in einem Unternehmen müssen flexibilisiert werden. Denn nicht nur Effizienz, sondern auch Flexibilität im Ganzen zu denken wird immer essentieller, um im Markt zu bestehen. Unternehmen, die zukunftsfähig und modern sein wollen, können über ein Interview-Format Anregungen mitnehmen sowie einzelne Projektschritte nachahmen.

Bitte melden Sie sich hier für die erste Veranstaltung am 03. März vorher an, um im Anschluss die Zugangsdaten zu erhalten.

 

Pressestelle
Stadt Frankenberg/Sa.

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