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26.01.2021 - Informationen rund um Energieeffizienz und Klimaschutz

Im Jahr 2021 informiert die Stadt Frankenberg/Sa. vermehrt über aktuelle Fördermöglichkeiten oder Neuerungen rund um die Themen Energieeffizienz oder Energieeinsparmöglichkeiten. Insbesondere Bauherren, Gebäudeeigentümer oder Unternehmen können hier interessante Anregungen ihre Projekte in Sachen Klimaschutz erhalten.

Als zertifizierte Kommune im Bereich Energie- und Klimaschutzpolitik ist die Stadt Frankenberg/Sa. mit dem European Energy Award ausgezeichnet. Die Stadt will daher Vorbild in Sachen Klimaschutz sein und auch ihre Bewohner ermutigen diesen Weg mit zu gehen. In zahlreichen Projekten wurden in den letzten Jahren Maßnahmen zum Klimaschutz in unserer Stadt umgesetzt. Beispiele hierfür sind die Förderung von Ladesäulen im öffentlichen Raum, die Errichtung einer Photovoltaikfreiflächenanlage auf städtischem Grundstück oder der Radwegebau.

In diesem Beitrag stellen wir Ihnen aktuelle Informationen zusammen und wünschen viel Freude beim Lesen.

Zuschüsse für klimaschonende Sanierung

Für klimaschonende Investitionen in Gebäuden können Immobilienbesitzer, aber auch Mieter ab sofort staatliche Zuschüsse von bis zu 60.000 Euro pro Wohneinheit erhalten. Das geht aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) hervor. Für eine neue Gebäudehülle, Dachflächen, den Austausch von Türen und Fenstern oder raumlufttechnische Anlagen zahlt der Staat 20% der Aufwendungen, für eine neue Heizung oder Wärmepumpe sogar bis zu 45%. Die BEG ist ein Kernelement des Klimaschutzprogramms 2030. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) eingereicht werden. Nähere Informationen finden Sie bitte unter nachfolgendem Link:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/20201214_beg.html

 

Mit Forschung für Fortschritt bei E-Mobilität

Ab sofort können Projektskizzen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die den Markthochlauf von Elektrofahrzeugen und innovative Konzepte für klimafreundliche Mobilität unterstützen, beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Das neue beschleunigte Auswahlverfahren soll eine schnelle Umsetzung der Projekte gewährleisten.

Besonderes Augenmerk liegt daher auf Projektvorschlägen, bei denen sich die Projektpartner bereits weitestgehend abgestimmt haben und die infolge ihres Reifegrades und ihrer Marktrelevanz eine hohe Umsetzungswahrscheinlichkeit haben. Skizzen können bis zum 15. Februar 2021 eingereicht werden. Es wird 2021 darüber hinaus auch einen regulären Aufruf für den Förderschwerpunkt der Forschung und Entwicklung geben.

Der Förderaufruf für Forschung und Entwicklung ist der erste nach der Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie Elektromobilität am 24.12.2020. Insgesamt unterstützt das BMVI die Marktvorbereitung und den -hochlauf bereits seit 2015. Mit der neuen, bis Ende 2025 laufenden Förderrichtlinie Elektromobilität fördert das BMVI weiterhin batterieelektrische Mobilität. Die Richtlinie stellt den Markthochlauf in den Mittelpunkt und unterstützt ab jetzt die Umstellung kommunaler und gewerblicher Flotten mit hoher Verkehrsleistung auf batterieelektrische Fahrzeuge. Gleichzeitig wird die für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur gefördert.

Zusätzlich werden im Rahmen der Förderrichtlinie auch Elektromobilitätskonzepte gefördert, deren Inhalte von allgemeinen Analysen des Potenzials von Elektromobilität bis hin zu Konzepten, die auf einen speziellen Anwendungskontext bezogen sind, reichen können. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Richtlinie liegt auf der Förderung von anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (siehe aktueller Förderaufruf) zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Forschungseinrichtungen und der Industrie zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur.

Anfang des Jahres 2021 wird es zu allen drei Förderschwerpunkten einen Förderaufruf geben.

Link: www.ptj.de/projektfoerderung/elektromobilitaet-bmvi/forschung-entwicklung

 

Bewerben: Sächsisches Umweltministerium startet Mehrwert-Initiative "Nachhaltig aus der Krise"

Das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) hat heute das Konjunkturprogramm "Nachhaltig aus der Krise" gestartet. Mit 26,5 Millionen Euro unterstützt das Ministerium innovative, beispielhafte oder modellhafte Projekte, die insbesondere die nachhaltige Land, Forst- und Fischereiwirtschaft stärken, Klimawandel-Folgen bewältigen oder zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung beitragen.

Mit dem Konjunkturprogramm geht Sachsen zugleich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und die aktuellen ökologischen Herausforderungen an. Gezielte Investitionen in Umwelt- und Ressourcenschutz und Konzepte für mehr Nachhaltigkeit sollen einen Mehrwert für Sachsen schaffen.

Bis zum 31. März 2021 können Unternehmen, Kommunen, Vereine und Verbände, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Privatpersonen in Sachsen Konzepte einreichen, die einen Beitrag zu einer nachhaltigen Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, zur regionalen Wertschöpfung, zur Vermeidung und Verringerung klimaschädlicher Emissionen, zur Bewältigung von Klimawandelfolgen oder zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung leisten. Die Förderung wird als Zuwendung in Höhe von 20.000 Euro bis 500.000 Euro und mit Fördersätzen von 50 Prozent für gewerblich oder freiberuflich Tätige beziehungsweise bis zu 90 Prozent für sonstige Antragstellende gewährt.

Interessierte können ihre Projekte online (link s. u.) einreichen. Anschließend bewertet ein Fachgremium die Projekte anhand einheitlicher Kriterien und wählt die Projekte aus, denen empfohlen werden kann, einen förmlichen Förderantrag einzureichen. Dieser Förderantrag ist dann bei der Sächsischen Aufbaubank zu stellen.

Link: https://www.mehrwert.sachsen.de/

 

Pressestelle
Stadt Frankenberg/Sa.

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