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21.01.2021 - Corona-Lage am 21. Januar
Statistik


Insgesamt wurden 13.536 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Vortag 104 mehr. Davon entfallen 5.212 auf den Altkreis Mittweida, 2.570 auf den Altkreis Döbeln und 5.754 auf den Altkreis Freiberg. Das Gesundheitsamt meldet drei weitere Todesfälle. Es handelt sich um zwei Männer (65 und 62 Jahre alt) sowie eine Frau (94 Jahre alt). Alle hatten Vorerkrankungen. Damit steigt die Zahl der Toten auf insgesamt 306 seit Beginn der Pandemie. 121 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 19 beatmet.

Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 295,6. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Information zur Wirtschaftshilfen

Kleine und mittelständische Unternehmen aber auch Soloselbstständige oder Sozialeinrichtungen, die im Jahr 2020 ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten, können vom Bund Liquiditätshilfen erhalten. Anbetracht der aktuellen Lage hat sich die Bundesregierung dazu entschieden, die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe II bis zum 31. März 2021 zu verlängern. Darauf weist die mittelsächsische Wirtschaftsförderung hin. Außerdem informiert sie, dass die Möglichkeit der Antragstellung für die November- und Dezemberhilfe ist vom Bund bis zum 30. April 2021 verlängert worden. Infos unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de

 

Corona-Lage am 19. Januar
Statistik

Insgesamt wurden 13.270 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Montag 102 mehr. Davon entfallen 5.089 auf den Altkreis Mittweida, 2.506 auf den Altkreis Döbeln und 5.675 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 411,4. 154 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 21 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Corona-Lage am 18. Januar
Statistik

Insgesamt wurden 13168 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Sonntag 27 mehr. Davon entfallen 5.052 auf den Altkreis Mittweida, 2.479 auf den Altkreis Döbeln und 5.637 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 424,9. 131 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 19 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Keine Impftermine

In Sachsen können vorerst keine neuen Impftermine für die Erstimpfung vergeben werden. Weder online noch telefonisch. Das teilte das Deutsche Rote Kreuz auf seiner Internetseite mit.Hintergrund ist ein Lieferengpass des Impfstoff-Herstellers Biontech / Pfizer. Es werden nur so viele Termine vergeben, wie auch Impfstoff vorhanden ist. Sobald eine Terminvergabe wieder möglich ist, wird informiert. Trotz des Lieferengpasses beim Corona-Impfstoff ist die Zweitimpfung in Sachsen sichergestellt. Das gilt für Menschen, die seit dem 27. Dezember 2020 bereits geimpft wurden, sowie für jene, die schon einen Termin in dieser Woche haben. Termine in Pflegeeinrichtungen werden weiterhin stattfinden.

Neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne

In Mittelsachsen gilt ab  heute eine neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne. Sie wurde am Freitag im elektronischen Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht. Grundlage bildet ein entsprechender Erlass des Freistaates. Damit gilt generell: Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde (Schnelltest oder PCR-Test) – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist diese verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Gleiches gilt für die Personen, die im Haushalt leben (sogenannte Hausstandsangehörige). Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Betroffene können ein Formblatt unkompliziert nutzen, um ihr positives Testergebnis an das Gesundheitsamt zu senden. Auch Kontaktpersonen der Kategorie 1 und Verdachtsfälle können das Formblatt nutzen. Es ist auf der Internetseite https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html eingestellt. Dieses kann heruntergeladen, gespeichert und dann per Mail ans Gesundheitsamt geschickt werden.

 
Corona-Lage am 14. Januar
Statistik
 
Insgesamt wurden 12.751 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Mittwoch 301 mehr. Davon entfallen 4.905 auf den Altkreis Mittweida, 2.318 auf den Altkreis Döbeln und 5.528 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 394,9. Heute meldete das Gesundheitsamt 14 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um acht Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 55 und 98 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 247 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 148 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 21 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.
 
 
Corona-Lage am 13. Januar
Statistik
 
Insgesamt wurden 12.450 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Dienstag 394 mehr. Davon entfallen 4.778 auf den Altkreis Mittweida, 2.234 auf den Altkreis Döbeln und 5.438 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 311,1. Heute meldete das Gesundheitsamt 15 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um fünf Frauen und zehn Männer im Alter zwischen 60 und 96 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 233 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 147 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 23 beatmet.
 
 

Corona-Lage am 12. Januar
Statistik

Insgesamt wurden 12056 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Montag 174 mehr. Davon entfallen 4.604 auf den Altkreis Mittweida, 2.137 auf den Altkreis Döbeln und 5.315 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 307,5. Heute meldete das Gesundheitsamt zehn neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um vier Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 59 und 98 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 218 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 159 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 24 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht. Informationen zum Thema Impfen hat der Freistaat auf seiner Internetseite bereitgestellt. Dort ist auch der Link zum Online-Portal zur Terminvereinbarung. Termine können ab Donnerstag auch telefonisch vereinbart werden. Dies wurde heute bei einer Pressekonferenz angekündigt.

 

Corona-Lage am 11. Januar
Statistik

Insgesamt wurden 11.882 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Freitag 285 mehr. Davon entfallen 4.536 auf den Altkreis Mittweida, 2093 auf den Altkreis Döbeln und 5.253 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 304,8. Über das Wochenende meldete das Gesundheitsamt acht neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um zwei Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 69 und 93 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 208 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 156 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 22 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Terminvergabe fürs Impfen startete

Wie alle sächsischen Impfzentren ist auch das für Mittelsachsen in Mittweida heute in Betrieb gegangen. Mitarbeiter des Rettungsdienstes und von Pflegediensten haben ihre erste Impfdosis erhalten.

Individualtermine zum Impfen können ab sofort online  unter https://sachsen.impfterminvergabe.de vereinbart und ab dem 18. Januar durchgeführt werden. Eine telefonische Anmeldung ist im Laufe der Woche möglich. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Dazu gehören u.a. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Geöffnet ist das Impfzentrum aktuell montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Zutritt erhalten nur Personen mit Termin.

Mit der Lieferung von weiteren Impfdosen am vergangenen Freitag und der am 18. Januar erwarteten Lieferung steht laut Sozialministerium so viel Impfstoff zur Verfügung, dass nun ein kontinuierlicher und effizienter Betrieb der Impfzentren ohne Unterbrechung gesichert ist. Bereits seit Ende Dezember impfen die Kliniken ihr Personal in eigener Zuständigkeit. Mobile Teams impfen Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen, die dafür Termine mit dem Deutschen Roten Kreuz vereinbaren.

Im Landkreis werden im Impfzentrum und durch die mobilen Teams täglich rund 220 Männer und Frauen geimpft. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, können laut DRK Kreisverband Döbeln-Hainichen täglich bis zu 1.000 Personen eine Dosis erhalten.

„Jeder, der sich impfen lassen möchte, wird ein Angebot erhalten“, teilte heute das Sozialministerium mit. Auch Transport-Möglichkeiten wie Bürger-Busse und die perspektivische Impfung beim Hausarzt werden laut Sozialministerium fortlaufend geprüft. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da der Impfstoff unter anderem eine komplexe Kühlkette verlangt.

Online-Seminar „Entschädigungsanspruch für Verdienstausfälle durch Kinderbetreuung oder Quarantäne" am 13.01.2021, 9:00 Uhr

Beim 35. Online-Seminar am Mittwoch, den 13. Januar 2021 um 9 Uhr stehen die Neuerungen in Bezug auf den Entschädigungsanspruch nach Paragraph § 56 des Infektionsschutzgesetzes (InfSG) für Verdienstausfälle durch Kinderbetreuung oder Quarantäne im Fokus. Darauf macht die Arbeitsagentur Freiberg aufmerksam. Vertreter der Landesdirektion Sachsen geben Auskunft zu allen Neuerungen und stehen für Fragen zur Verfügung. Jetzt anmelden unter www.chemnitz-wirtschaft.de

 
Corona-Lage am 7. Januar

Statistik

Insgesamt wurden 11.363 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Vortag 161 mehr. Davon entfallen 4.304 auf den Altkreis Mittweida, 1.981 auf den Altkreis Döbeln und 5.078 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 305,8. Heute meldete das Gesundheitsamt 13 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um acht Frauen und fünf Männer im Alter zwischen 72 und 94 Jahren, fast alle hatten Vorerkrankungen. 174 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 26 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Sächsische Impfzentren gehen am Montag in Betrieb

In Sachsen werden die Impfzentren in den 13 Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten am kommenden Montag, 11. Januar, ihren Betrieb aufnehmen, da nun kontinuierlich, allerdings weiter nur begrenzt Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Das teilte gestern das Sozialministerium mit. Zunächst werden dort Angehörige prioritär zu impfender Berufsgruppen mittels Gruppenterminen geimpft (z.B. Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Rettungsdiensten etc.). Der Freistaat hat bislang 68.250 Impfdosen für 34.125 Personen geliefert bekommen. Gemäß der Absprache der Gesundheitsministerkonferenz wird 50 Prozent des gelieferten Impfstoffes für die nötige zweite Impfung zurückgelegt. Über die Hälfte der Impfdosen (38.025 Dosen) wurden an die Krankenhäuser ausgeliefert, die in eigener Verantwortung ihr Personal impfen. Der Rest steht mobilen Impfteams für die Pflegeeinrichtungen sowie ab Montag den Impfzentren zur Verfügung. Am kommenden Montag soll die Terminbuchungsseite für individuelle Impftermine online starten. In Kürze wird auch eine Hotline für Terminbuchungen geschaltet. Eine Impfung im Impfzentrum wird nur mit Termin möglich sein. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Es wird rechtzeitig über die Details informiert. Im Fokus stehen zunächst über 80-Jährige, die einen Termin im Impfzentrum wahrnehmen können.

Weiterhin Ferienfahrplan

Regiobus fährt auch in der kommenden Woche nach Ferienfahrplan. Die City-Bahn Chemnitz und die Mitteldeutschen Regiobahn bedienen den normalen Takt. Die Bahnen der Freiberger Eisenbahn fahren Montag bis Freitag nach Normalfahrplan, an den Wochenenden im 2-Stunden-Takt. Zum ÖPNV in der Woche ab 18.01.2021 kann der Verkehrsverbund Mittelsachsen aktuell noch keine Informationen gegeben werden, Abstimmungen dazu erfolgen in der kommenden Woche. Fahrplaninformationen gibt es unter www.vms.de.

 

Corona-Lage am 5. Januar

Statistik

Das Gesundheitsamt meldet einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 80-jähirgen Mann. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an Corona Verstorbenen steigt damit auf 169. Insgesamt wurden 11.035 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind 115 mehr im Vergleich zum Vortag. Davon entfallen 4.176 auf den Altkreis Mittweida, 1.869 auf den Altkreis Döbeln und 4.990 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 317. 180 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 29 beatmet.

Personal wird eingearbeitet

Weiterhin Gültigkeit hat die Allgemeinverfügung zur Quarantäne, wenn man beispielsweise positiv getestet worden ist. Außerdem steht ein Kontaktformular auf der Corona-Seite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de zur Verfügung. Die zuständigen Mitarbeiter kontaktieren die Betroffenen. Derzeit ist das Ziel, dies innerhalb von 48 Stunden zu schaffen. Doch auch im Gesundheitsamt gibt es Personalausfall. Unabhängig davon laufen die letzten Vorbereitungen, um 80 weitere Beschäftigte aus anderen Fachbehörden des Landratsamtes und weiterer Behörden bzw. Intuitionen einzuarbeiten. Rund 60 Personen waren in der Spitze zeitgleich in der Kontaktnachverfolgung, dann können es weit über 100 sein. Parallel werden die zusätzlichen Kräfte bei der Erstellung von Quarantänebescheiden eingesetzt. Neben Mittweida werden die neuen Mitarbeiter in Freiberg tätig sein. Am Standort Freiberger Rotvorwerk wird die obere Etage vorbereitet, da die Kapazität in Mittweida ausgeschöpft ist. Rund 30 Beschäftigte aus der Landkreisbehörde werden in den kommenden zwei Wochen auf die neue Aufgabe sukzessive vorbereitet.

Noch keine Impftermine

Das Corona-Bürgertelefon ist künftig montags, mittwochs und freitags bis 16 Uhr erreichbar. Neben Fragen zu einem positiven Testergebnis gehen auch zahlreiche Fragen zu den Impfungen ein. Diese werden durch den Freistaat und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vorbereitet bzw. laufen in Sachsen an. Termine werden derzeit noch nicht vergeben. Der Freistaat und auch das DRK haben Informationsseiten entwickelt. Darin werden zahlreiche Fragen beantwortet. Links: https://www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html; https://drksachsen.de/impfzentren.html

Auszug aus dem Fragen-Antwort-Katalog auf sachsen.de:

„Bis voraussichtlich Mitte Januar 2021 keine individuellen Termine für Impfungen gegen das Corona-Virus in Sachsen: Aktuell erreichen das Rote Kreuz in Sachsen viele Anfragen von Bürgerinnen und Bürger mit der Bitte um einen Termin für eine Impfung gegen das Corona-Virus. Derzeit können noch keine individuellen Termine für die Impfzentren vergeben werden, weil Sachsen nicht genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Es werden zuerst die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden in den stationären Pflegeeinrichtungen und das medizinische Personal in den Krankenhäusern geimpft. Wir informieren rechtzeitig, welche Personengruppen sich wie, wo und wann für Impftermine anmelden können.“

Jahresrückblick der Agentur für Arbeit

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben sich spürbar auf dem mittelsächsischen Arbeitsmarkt ausgewirkt“, so die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in einer heutigen Pressemitteilung. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer sei angestiegen und die Zahl der offenen Stellen zurückgegangen. Mit einem durchschnittlichen Gesamtbestand von 8.293 ist die Anzahl arbeitsloser Menschen um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. 2019 belief sich die Zahl auf 7.632 Personen. Die Arbeitslosenquote beträgt 2020 durchschnittlich 5,2 Prozent, im letzten Jahr belief sie sich auf 4,8 Prozent. Heine begrüßt, dass Unternehmen die Kurzarbeit nutzen würden: „Im März und April erreichten die Kurzarbeiterzahlen einen neuen historischen Höchststand. Bis November meldeten über 4.300 mittelsächsische Betriebe für über 47.000 Menschen Kurzarbeit an.“ Für eine Prognose zur Entwicklung des Arbeitsmarktes sei es noch zu früh.

 

Corona-Lage am 22. Dezember:

Statistik

In Mittelsachsen wurden heute 197 weitere Fälle registriert. Dabei gab es seit März 8800 positive Befunde, die sich auf den Altkreis Mittweida mit 3152, den Altkreis Freiberg mit 4286 und den Altkreis Döbeln mit 1360 Fällen verteilen. 185 Patienten werden in mittelsächsischen Kliniken behandelt, 14 beatmet. 24 neue Todesfälle meldet das Gesundheitsamt heute. 18 Frauen (73 bis 99 Jahre alt) und sechs Männer (68 bis 94 Jahre alt). Somit wurden 88 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona in Mittelsachsen registriert.

Landrat begrüßt Ankündigung

Landrat Matthias Damm begrüßt die Ankündigung der Gesundheitsministerin Köpping in der heutigen Pressekonferenz, die Corona-Schutzverordnung für den Bereich Einkauf zu verändern. Hierbei soll nochmal genau definiert werden, was für Einkaufsmärkte mit einem sogenannten Mischsortiment, welche also Lebensmittel und andere Artikel anbieten, gilt. „Die Präzisierung der Corona-Schutzverordnung schafft dann also eine eindeutige Rechtssicherheit“, so Damm. Hintergrund ist: In der gestrigen Pressekonferenz wurde durch den Staatssekretär Dr. Mangold angekündigt, dass entgegen des bisherigen Verständnisses nun das gesamte Sortiment eines Geschäfts verkauft werden darf. Voraussetzung: Das Sortiment musste am Stichtag, dem 15. Dezember, zu mehr als 50 Prozent aus Waren oder Dienstleistungen der Grundversorgung oder des täglichen Bedarfs bestehen. Dies ist aktuell in der Corona-Schutzverordnung nicht so eindeutig geregelt, außerdem wurde der Fragen-Antwort-Katalog auf der Internetseite des Freistaates bislang nicht angepasst. „Das birgt schon rechtlich eine gewisse Unsicherheit. Deshalb ist die Entscheidung richtig, dies in der Corona-Schutzverordnung zu regeln“, so Damm. Eine entsprechende Allgemeinverfügung des Landkreises ist derzeit nicht geplant. Derzeit gelten die kommunizierten Hinweise vom Freitag: https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/wichtiger-hinweis-zur-oeffnung-von-geschaeften.html

Mehr Personal fürs Gesundheitsamt

Im Rahmen eines Pressegesprächs blickte die Landkreisverwaltung auf das Jahr 2020. Dort äußerte Landrat Matthias Damm, wie besorgt er über die kritische Lage in den Kliniken sei und rief die Menschen in Mittelsachsen auf, sich auch über die Weihnachtsfeiertage an die Hygienevorschriften und die aktuellen Regelungen zu halten. „Corona bringt viele Bereiche an Grenzen: Krankenhäuser, Elter, Wirtschaft und Kultur. Die Liste ist lang und ich denke, dieses Jahr wird prägend sein“, so Damm. Er bedankte sich für den Einsatz des Personals in den Kliniken, der Pflege und dem Rettungsdienst. Außerdem kündigte er weiteres Personal für die Kontaktnachverfolgung im Gesundheitsamt an, entsprechende Räume und die nötige Technik würden derzeit vorbereitet. Matthias Damm: „Es ist ein anderes Weihnachten für uns alle. Trotz dieser Umstände wünsche ich den Mittelsachsen ein ruhiges und besinnliches Fest“.

 

Bitte an Religionsgemeinschaften

Landrat Matthias Damm wendet sich an die Vertreter der Religionsgemeinschaften. Ein entsprechender Brief wird auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht. Darin geht er auf die aktuelle Situation ein und hat die Kontaktbeschränkung als wirksame Methode beschrieben, um die Ausbreitung zu verlangsamen. In vielen Kirchgemeinden werden der Gottesdienst oder das  Krippenspiel bereits nicht als Präsenzveranstaltungen durchgeführt. In einigen Fällen wird auf entsprechende digitale Formate zurückgegriffen, die sich bereits während der ersten Welle der Pandemie bewährt haben. „Ich appelliere nachdrücklich dafür, das Grundrecht auf Religionsausübung unter den beschriebenen Umständen möglichst nur im Familienverband auszuüben. Raum zur Begegnung sollte nur unter Beachtung strenger Hygieneauflagen und ausnahmsweise bereitgehalten werden“, heißt es in dem Schreiben. Außerdem bedankte er sich für das unermüdliches Mitwirken beim Erhalt des menschlichen Zusammenhalts.

 

Corona-Lage am 21. Dezember

Statistik

Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 167 neue Fälle an den Freistaat gemeldet. Damit wurden seit März 8603 Fälle registriert, diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 3058 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 1325 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 4218 Fällen. In den mittelsächsischen Kliniken werden 189 Personen behandelt, davon 14 beatmet. Gestern wies das Robert-Koch-Institut erstmals einen Inzidenzwert über der Marke von 600 aus, er beträgt heute 645,8. Dieser Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Virus infiziert haben.

Seit Freitag sofort können Betroffene ein Formblatt unkompliziert nutzen, um ihr positives Testergebnis an das Gesundheitsamt zu senden. Auch Kontaktpersonen der Kategorie 1 und Verdachtsfälle können das Formblatt nutzen. Es ist auf der Internetseite https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html eingestellt. Dieses kann heruntergeladen, gespeichert und dann per Mail ans Gesundheitsamt geschickt werden. Weiterhin gültig hat die Allgemeinverfügung zur Quarantäne: Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist diese verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Die Verfügung kann hier nachgelesen werden: https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt/1922020e-vollzug-des-gesetzes-zur-verhuetung-und-bekaempfung-von-infektionskrankheiten-bei-menschen-infektionsschutzgesetzes-ifsg.html

 

Corona-Lage am 17. Dezember

Statistik

Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 331 neue Fälle an den Freistaat gemeldet. Damit wurden seit März 7660 Fälle registriert, diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 2722 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 1078 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 3860 Fällen. In den mittelsächsischen Kliniken werden 184 Personen behandelt, davon 14 beatmet. Heute wies das Robert-Koch-Institut erstmals einen Inzidenzwert über der Marke von 500 aus, er beträgt 514,3. Dieser Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100.000 Einwohner sich in den vergangenen Tagen mit dem Virus infiziert haben. Zwei weitere Todesfälle meldet das Gesundheitsamt im Zusammenhang mit Corona.

 

Corona-Lage am 16. Dezember

Statistik

Heute registrierte das Gesundheitsamt 363 weitere Fälle. Somit gab es seit März 7329 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 2576, im Altkreis Döbeln 1024 und im Altkreis 3729. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 192  – 19 Personen davon werden beatmet.

 

Allgemeinverfügung widerrufen

Der Landkreis Mittelsachsen hat mit Wirkung ab heute seine Allgemeinverfügungen zu Ausgangsbeschränkungen widerufen, weil es in der neuen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung entsprechende Regelungen gibt. Weiterhin gültig hat die Allgemeinverfügung zur Quarantäne:

Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist diese verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Die Verfügung kann hier nachgelesen werden: https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt/1922020e-vollzug-des-gesetzes-zur-verhuetung-und-bekaempfung-von-infektionskrankheiten-bei-menschen-infektionsschutzgesetzes-ifsg.html

Statistik 15. Dezember

Das Gesundheitsamt meldet heute 260 neue Fälle. Insgesamt steigt die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen seit März auf 6966. Davon wurden 959 für den Altkreis Döbeln gemeldet, 2444 für den Altkreis Mittweida und 3563 für den Altkreis Freiberg. Seit Beginn der Pandemie wurden 12.758 Quarantänebescheide erlassen. Aktuell werden in den mittelsächsischen Krankenhäusern 178 Coronapatienten stationär behandelt, davon 18 beatmet. Das Gesundheitsamt registrierte heute im Zusammenhang mit Corona sechs weitere Todesfälle.

Impfzentren sind vorbereitet

Das mittelsächsische Impfzentrum wird sich in Mittweida über den Simmel-Markt befinden. Das veröffentlichte heute das Gesundheitsministerium. In jedem Landkreis und jeder Kreisfreien Stadt gibt es nun eine geeignete Liegenschaft für die Durchführung der Impfungen und mindestens ein mobiles Impfteam. Zuerst sollen die Bewohner und das Personal von Alten- und Pflegeheimen sowie Personal mit besonders hohem Ansteckungsrisiko in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern sowie Kontakt zu vulnerablen Gruppen geimpft werden, gefolgt vom Personal der Impfzentren. Dies werden zunächst überwiegend mobile Teams übernehmen. Nach derzeitigem Informationsstand sollen die Impfzentren erst nach der zweiten Impfstofflieferung, im Januar 2021, ihre Tätigkeit aufnehmen. Im Auftrag des Freistaates Sachsen hat das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen (DRK) gemeinsam mit weiteren Partnern in den vergangenen Wochen die Infrastruktur zur Durchführung der Corona-Impfungen unter Hochdruck vorbereitet. Von dort wird der Impfstoff an die Impfzentren verteilt. Nach Auskunft des Bundesministers für Gesundheit könnten um den Jahreswechsel 2020/2021 erste Impfstoffdosen zur Verfügung stehen. Alle Bundesländer, so auch Sachsen, werden mit dem Eintreffen der ersten Impfstoffdosen mit den Impfungen beginnen. In der Mitteilung heißt es: „Bei der Priorisierung folgt Sachsen dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, wonach die Empfehlung der Ständigen Impfkommission zu den prioritär zu impfenden Personengruppen von allen Ländern und vom Bund als einheitliche Regelung anzuwenden ist“.

Maskenabgabe:

In Deutschland werden seit heute FFP2-Masken kostenlos an Menschen ab 60 Jahren und jüngere Menschen mit Vorerkrankungen verteilt. Dazu gehören Asthma, Demenz, Diabetes, chronische Herz- oder Niereninsuffizienz. Auch Schlaganfall- und Krebspatienten sowie Risikoschwangere und Menschen mit Trisomie 21 sind berechtigt.  Das geht aus der Verordnung zum Anspruch auf Schutzmasken hervor, die seit heute gilt. Zunächst werden drei kostenlose Masken bis 6. Januar an die Betroffenen herausgegeben. In einem zweiten Schritt im Januar erhalten die Berechtigten ein Schreiben ihrer Krankenversicherung mit zwei Coupons, damit erhalten bis zu sechs Masken. Pro Coupon beträgt dann der Eigenanteil zwei Euro. Ausführliche Informationen gibt es beim Bundesgesundheitsministerium: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/schutzmv.html

Jobcenter Mittelsachsen auch weiterhin über mehrere Kontaktwege erreichbar

Bis auf Weiteres sind beim Jobcenter Mittelsachsen persönliche Vorsprachen in den Geschäftsstellen nur beim Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich. Für seine Kundinnen und Kunden ist das Jobcenter Mittelsachsen über mehrere Zugangskanäle erreichbar.

Anträge für Leistungen auf Grundsicherung, wie Erst- und Weiterbewilligungsanträge, einschließlich der erforderlichen Anlagen können am online im Internet unter www.jobcenter-digital.de jederzeit (24 Stunden an sieben Tage in der Woche) gestellt werden. Zudem sind über diesen Link Veränderungsmitteilungen zu persönlichen oder finanziellen Verhältnissen online möglich. Von montags bis freitags, in der Zeit von 8 bis 18 Uhr, erreichen Bürgerinnen und Bürger das Jobcenter unter den Rufnummern 03727 9966 900 und 03727 9966 225. Wer mit der Internetplattform nicht zurechtkommt, dem stehen E-Mail Jobcenter-Mittelsachsen@jobcenter-ge.de sowie die klassischen Wege über Hausbriefkasten direkt vorm Eingangsbereich der jeweiligen Geschäftsstelle oder Postzusendung an Jobcenter Mittelsachsen, Am Landratsamt 3, 09648 Mittweida zur Verfügung. Das Jobcenter sendet bei Bedarf die Antragsunterlagen auch per Post zu. Für Notfälle nutzen Sie bitte die o. g. Kontaktaufnahmen per Telefon bzw. E-Mail.

 

Statistik 13. Dezember

Das Gesundheitsamt meldet heute 174 neue Fälle. Damit gab es in den vergangenen sieben Tagen rund 1000 neue Befunde in Mittelsachsen. Insgesamt steigt die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen seit März auf 6420. Davon wurden 867 für den Altkreis Döbeln gemeldet, 3300 für den Altkreis Mittweida und 2253 für den Altkreis Freiberg. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Corona stehen, liegt bei 56. Aktuell werden in den mittelsächsischen Krankenhäusern 148 Coronapatienten stationär behandelt, davon 15 beatmet.
Seit Beginn der Pandemie wurden zirka 12.000 Quarantänebescheide erlassen. In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt auf die Allgemeinverfügung zu den Quarantäneregeln hin:
Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist diese verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Die Verfügung kann hier nachgelesen werden:
https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt/1922020e-vollzug-des-gesetzes-zur-verhuetung-und-bekaempfung-von-infektionskrankheiten-bei-menschen-infektionsschutzgesetzes-ifsg.html


Lokalen Handel unterstützen

„Die Schließungen so kurz vor Weihnachten treffen den mittelsächsischen Handel hart. Das Weihnachtsgeschäft generiert sonst wesentlichen Umsatz im Jahr. Die Lager dürften entsprechend bevorratet sein“, schätzt Landrat Matthias Damm die Verschärfungen des Lockdowns aus wirtschaftlicher Sicht ein.
Die Wirtschaftsförderung des Landkreises bietet unter
www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/kaufregional einen kostenfreien Eintrag für Restaurants, weitere Gastronomie, Abhol- und Lieferservices, Onlineshops und Versender von Wertgutscheinen an. Über 240 Angebote sind bereits verzeichnet. Die Online-Karte verlinkt direkt zu den Händlern und wird durch das Maskottchen Karlo beworben. Aktuell läuft in Zusammenarbeit mit der IHK Regionalkammer Mittelsachsen eine Weihnachtsplakat-Aktion. Landkreisweit wurden große und kleine Plakate verteilt mit dem Aufruf, die Kaufkraft in der Region zu halten. Neue Angebote werden auf dem Facebook-Kanal der Wirtschaftsregion Mittelsachsen unter www.facebook.com/wirtschaft.in.mittelsachsen und auf Instagram unter www.instagram.com/wirtschaft.mittelsachsen vorgestellt.

„Wer die Beiträge teilt, kann so zeigen, dass er die heimische Wirtschaft unterstützt und gleichzeitig dabei helfen, die Angebote der Unternehmen bekannter zu machen“, gibt der Landrat als einfachen Tipp zur Unterstützung der regionalen Firmen mit.
 

Corona-Lage am 10. Dezember

Statistik

Das Gesundheitsamt meldet heute 117 neue Fälle. Insgesamt steigt die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen seit März auf 5843. Davon wurden 742 für den Altkreis Döbeln gemeldet, 2047 für den Altkreis Mittweida und 3054 für den Altkreis Freiberg. Seit Beginn der Pandemie wurden 11.902 Quarantänebescheide erlassen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Corona stehen, steigt um 5 auf 52. Aktuell werden in den mittelsächsischen Krankenhäusern 141 Coronapatienten stationär behandelt, davon 16 beatmet.

Landkreis ändert Allgemeinverfügung: Beschränkung für Besuche in Pflegeheimen 

Aufgrund der Entwicklung des aktuellen Infektionsgeschehens, hat sich der Landkreis entschieden, seine Allgemeinverfügung vom 30. November 2020 anzupassen. Hintergrund ist vor allem, die Bewohner von Pflegeeinrichtungen zu schützen. Bei Besuchern von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens ist unmittelbar vor dem Betreten der Einrichtung ein Antigen-Schnelltest durchzuführen oder sie können einen negativen PCR-Test, welcher nicht älter als 48 h ist, vorweisen. Auch Bewohner der Pflegeeinrichtung müssen sich, wenn sie das Haus verlassen haben und Kontakt mit Dritten hatten, testen lassen, Mitarbeiter mindestens einmal pro Woche.  Ausgeweitet wird auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung: Diese besteht nun im gesamtem öffentlichen Raum, wo sich Menschen begegnen. Der Ausschank und Konsum von Alkohol wird im gesamten öffentlichen Bereich verboten. Die Allgemeinverfügung wurde im elektronischen Amtsblatt veröffentlicht und tritt morgen Dezember in Kraft. Landrat appelliert an die Menschen angesichts der kritischen Situation in den Kliniken diese Regeln einzuhalten und Kontakte zu minimieren. „Weiterhin haben wir hohe Zahlen an Fällen und die Krankenhäuser sind jetzt schon in einer kritischen Situation. Man muss es deutlich sagen: Es geht um die Gesundheitsversorgung für uns alle. Es kann jeden von uns passieren, dass wir sie ganz schnell und im hohen Maße benötigen – daher: Bitte halten Sie sich an die aktuellen Regelungen und beachten Sie die Hygiene“, appelliert Damm.

Die Allgemeinverfügung ist im elektronischen Amtsblatt veröffentlicht worden: https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt.html

 

Corona-Lage am 08. Dezember

Statistik

Heute registrierte das Gesundheitsamt 143 weitere Fälle. Somit gab es seit März 5511 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1931, im Altkreis Döbeln 709 und im Altkreis Freiberg 2871. Heute werden neun Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet. Dabei handelt es sich um drei Männer und sechs Frauen, die zwischen 77 und 95 Jahre alt waren. Damit steigt die Zahl der Toten auf 39.

Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 151  – 12 Personen davon werden beatmet.  

Corona-Lage am 7. Dezember

Statistik:

Im Landkreis Mittelsachsen sind 102 neue Fälle hinzugekommen. Damit registrierte das Gesundheitsamt seit März 5368 positive Befunde. Auf den Altkreis Freiberg entfallen 2802 Fälle, auf den Altkreis Mittweida 1887 und auf den Altkreis Döbeln 679. 149 Personen werden wegen Corona in einer mittelsächsischen Klinik behandelt, davon elf beatmet.

Helfer gesucht

„In betroffenen Heimen ist die Lage personell zum Teil sehr angespannt“, erklärt Landrat Matthias Damm. Noch gab es kein Hilfeersuchen von Einrichtungen, aber dem wird der Landkreis vorgreifen und baut einen sogenannten Helferpool auf.  „Wir bitten Freiwillige, sich bei uns zu melden und die Einrichtungen bei Bedarf zu entlasten“, so Damm weiter. Gesucht werden insbesondere Menschen mit einer Ausbildung bzw. Kenntnissen in einem pflegerischen, medizinischen oder sozialen Berufsfeld. Sie können sich direkt unter pflegenetz@landkreis-mittelsachsen.de mit der Angabe von verschiedenen Daten melden. Diese werden gesammelt und bei Bedarf entsprechend weitergereicht. „Wir sind hier reiner Vermittler, aber möchten mit diesem Aufruf eine breite Öffentlichkeit erreichen und den Pflegeheimen beistehen“, so Damm.

Hier die wichtigsten Daten aus dem Aufruf:

Bitte wenden Sie sich mit folgenden Angaben an pflegenetz@landkreis-mittelsachsen.de:

  • Name, Vorname, Telefonnummer bzw. E-Mailadresse,
  • Wohnort und gewünschte Region mit maximaler Entfernungsangabe,
  • Berufliche Qualifikation,
  • Erfahrungen in der Pflege ja/nein,
  • Bereitschaft zur direkten Betreuung und Pflege von Covid-19-Infizierten ja/nein,
  • Geburtsdatum (Einsatz bei Covid-Patienten nur im Alter unter 65 Jahren möglich),
  • Zeitpunkt und Dauer der Verfügbarkeit.

 

Bitte beachten Sie, dass Sie mit der Übermittlung Ihr Einverständnis zur Weiterreichung Ihrer Kontaktdaten an die entsprechende Einrichtung geben. Alle weiteren Absprachen erfolgen individuell über die Einrichtungen.

Der Landkreis Mittelsachsen registriert Ihre persönlichen Daten und fungiert als Vermittler an die Träger der Einrichtungen.

 

Pressestelle
Stadt Frankenberg/Sa.

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