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Tagebuch
24.04.2019 - Erinnerung an die Schönfärbekunst: Das neue Kleid

Am Mittwoch, den 24.04.2019 wurde die Skulptur „Das neue Kleid“ von Kerstin Vicent aus Berlin im Mühlbachtal unter den Augen von zahlreichen Besuchern der Landesgartenschau Frankenberg/Sa. aufgestellt.

Die Skulptur aus Eichenholz stellt die künstlerische Auseinandersetzung mit dem textilen Thema der alten Schönfärberkunst und Kattundruckerei dar, welche 1710 von Johann Friedrich Höpner von Holland nach Frankenberg gebracht und etabliert wurde. Höpner jun. revolutionierte die Technik des Bedruckens von Kattunstoffen durch Verwendung spezieller Druckkörper, den sogenannten Candeln. Dazu verwendete er ebenfalls als erster Färber in Sachsen die Concenell- und Isabellen-Farbe.

Das Kunstwerk symbolisiert den Stolz einer Frau über ihr neues Kleid. Die Besonderheit der edlen Bekleidung aus schönem Stoff ist die Schönheit der Farbe und Muster, natürlich mit Pflanzenfarbe gefärbt und bedruckt.

Damit wurde das vorletzte Kunstwerk des Kunstrundweges realisiert und fügt sich auf eigene Art und Weise in den Skulpturenpfad  auf den Spuren der Stadtgeschichte ein.

Der Skulpturenpfad wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Zielstellung ist die Entstehung eines Kunstrundweges, der zum Spazierengehen in die Altstadt Frankenbergs einlädt und damit zur Belebung der Innenstadt durch Kunst und Kultur beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter nachfolgendem Link:

www.europa-foerdert-frankenberg-sa.de/skulpturenwettbewerb/

Pressestelle
der Stadt Frankenberg/Sa.