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Tagebuch
18.04.2019 - SEESTADT FRANKENBERG am Dammplatz zu erkunden

Am Dienstag, den 16.04.2019 wurde der Skulpturenpfad um ein weiteres Kunstwerk vervollständigt. Auf dem Dammplatz kann ab sofort eine Landkarte von Frankenberg aus dem Jahre 1790 aus den Sächsischen Meilenblättern (Besitzer der Originalkarten: Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz) in Form eines Fliesenmosaiks betrachtet werden. Zu entdecken sind die großen Teiche vor der Stadt. In zahlreichen Abbildungen aus dieser Zeit spiegelte sich Frankenberg in den Wasserflächen wie eine Seestadt.

Das Werk stammt vom Künstler Matthias Braun aus Würzburg, welcher sich im vergangenen Jahr an der ersten Ausschreibung zum Wettbewerb um den Skulpturenpfad beworben hatte. Ein zufälliger Zusammenhang ist dem gewählten Material geschuldet: Das Fliesenraster wird zugleich zum Kartenraster des historischen Kartenmaterials.

Damit wird der Kunstrundweg langsam vollendet. In den nächsten Wochen folgen noch zwei weitere Kunstwerke, dann lädt der komplette Skulpturenpfad Frankenberg/Sa.  mit seinen unterschiedlichsten Werken zum Erkunden der Stadtgeschichte auf andere Art und Weise ein.

Der Skulpturenpfad wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Zielstellung ist die Entstehung eines Kunstrundweges, der zum Spazierengehen in die Altstadt Frankenbergs einlädt und damit zur Belebung der Innenstadt durch Kunst und Kultur beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter nachfolgendem Link: www.europa-foerdert-frankenberg-sa.de/skulpturenwettbewerb/

Pressestelle
der Stadt Frankenberg/Sa.