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Tagebuch
11.01.2016 - Das Gemeinschaftsbild der heutigen Zeit

Doch um überhaupt  zu verstehen, müssen wir ins alte Jahr zurückgehen.


Wie bereits das Jahr zuvor, haben wir uns wieder am „Lebendigen Adventskalender“ beteiligt.
Am 16.12.2015  öffnete sich die Tür des Bildungszentrums. Prof. Dr. Karl Emil Hözel, der einst Direktor am 1901 eröffneten Königlich Sächsischen Lehrerseminar zu Frankenberg gewesen war, begrüßte die Gäste. Matthias Hanitzsch schlüpfte in die Kleider seines Urgroßvaters und brachte seine Schüler gleich mit, die der Broken Beat Crew verdächtig ähnlich sahen.

Die erste Unterrichtseinheit fand bereits in Treppenhaus statt. Wichtige Informationen über die künstlerische Vielfalt zur Jahrhundertwende in diesem Haus, wurden mit hausgemachter Weihnachtmusik und Gedichten versüßt. Doch das war nur der Einstieg.

Im Kunstraum des Horts folgte die zweite Unterrichtsstunde und die Gäste kamen ins Staunen. Dank der Recherche von Petra Hofbauer und der Fotobearbeitungskunst von Ulrich Kirchhübel konnten 5 hochwertige Gemälde  präsentiert werden. Die Apotheose der Venezia von Paolo Veronese, Ruine im Schnee, Waldlandschaft mit Nymphen und Satyrn, Kinderlust und ein Dürer wurden auf Staffeleien ausgestellt. Prof. Hözel gab zu jedem Bild genauere Erklärungen. Das Bild von Dürer wurde erst kürzlich in London für 1,2 Mio. € versteigert. Alle diese Originalstücke hingen einst als Leihgabe der Dresdner Gemäldegalerie in diesem Haus und erfüllten einen Lehrzweck im künstlerischen Unterricht.

Doch wir kündigten für diesen Abend auf unserer Homepage Kunst der damaligen und heutigen Zeit an. Und genau das begann im anschließenden Praxisseminar.  Dietmar Weickert und Uwe Bayer, zwei Maler aus Frankenberg, übernahmen diesen Part. Auf vielen vorbereiteten Plättchen konnten sich große und kleine Gäste völlig frei entfalten. Die Maler gaben Impulse und begleiteten unbemerkt das Treiben. Die vielen kleinen Kunstwerke haben wir jetzt zu einem traumhaften Bild zusammengestellt und wie versprochen möchten wir es ihnen  präsentieren. Dieses Gemeinschaftsbild wird seinen Ehrenpatz im Haus bekommen und geht vielleicht zukünftig in die Geschichte des Hauses ein J. Wir danken allen Helfern für den schönen unvergesslichen Abend. 

Foto:
Die alten und neuen Kunstwerke können  im Vorraum des Hortes bewundert  werden.

Ines Klein
Hortleiterin